Dienstag, 14. Juni 2011

Was machst Du heute so?

Diese Frage meines Gemahls während des Frühstücks,
(als ob mir jemals langweilig wäre :-) - tsstsstsss.....
brachte mich auf die Idee mal wieder ein altes Buch von Raymund Hull rauszukramen
und drin zu blättern...


Alles ist erreichbar


Es geht darum, eine Liste mit 10 Dingen anzufertigen, die man immer mal tun wollte,
aber aus irgendwelchen Gründen nach hinten geschoben hat - Alltagstrott etc....

Die einfachsten Dinge zuerst aufschreiben und danach die etwas schwieriger zu erreichbaren,
jeden Tag auf seine Liste schauen, sie immer mal wieder korrigieren und darüber staunen,
wie man das ein oder andere Ziel tatsächlich erreicht und immer ein Stück weiter kommt.....
und wie sich viele Dinge erledigen und der Kopf frei wird und man sich auf neue Ziele freuen
kann.....

Oft sind es nur Kleinigkeiten, vielleicht nur ein Knopf, den man schon ewige Zeit annähen
will oder einen Telefonanruf erledigen oder oder oder.....

Ich habe ein wenig durch Internet gesurft und dabei bin ich auch wieder auf die ToDo-Liste
gestossen....

So ein bischen Organisation täte mir im Augenblick wirklich gut....

todo-liste

Mir schwurbeln nämlich wieder 1000 Dinge durch den Kopf, die ich tun könnte.....

Ich bin gespannt, wie es Euch geht und wünsche Euch einen erfolgreichen und bunten Dienstag

Kommentare:

  1. Mir geht es da ähnlich wie dir. Unmengen von Sachen, die ich eigentlich machen will oder auch machen sollte. GsD vergesse ich mindestens die Hälfte davon :P

    Wenn du nur 10 Dinge auf die erstgenannte Liste schreibst, was machst du dann mit den 990 anderen Ideen?

    So eine todo-Liste wäre da wahrscheinlich praktischer, weil mehr reingeht. Aber wenn diese Liste schon eher Buchformat annimmt, kommt man damit auch nicht weiter. Wer schafft es schon, dieses Werk dauernd durchzulesen?

    Also noch mehr Fragen, aber keine Antworten :o

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  2. Also mit der 10er Liste bin ich immer ganz gut hingekommen und konnte einiges davon so zwischendurch erledigen und hab mich am Abend gefreut, wenn der ein oder andere Punkt erledigt und durch einen neuen ersetzt war. Manche Dinge nehmen in den Gedanken viel mehr Platz ein, als sie eigentlich in der Realtität brauchen, um getan zu werden. Dann fällt einiges "ich wollte oder ich sollte" weg. Und klein anfangen und sich über Erfolge, wenn auch ganz kleine freuen, ist allemal mehr, als eine Liste von 990 aufzustellen, die mich ewig deprimiert, weil ich so gar nichts auf die Reihe bekomme und durch die Liste schon überfordert bin.

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  3. Aber wie merkst du dir denn deine 1000 herumschwurbelnden Ideen?
    Oder sagst du die, wenn du es vergisst kann es so wichtig/toll nicht gewesen sein?

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  4. Der Gedanke an eine 10er Liste läßt gerade ziemliche Freude bei mir aufkommen :-) und es hilft auch den Gedankenchaos zu ordnen. Manche Gedanken und Ideen sind sowieso nicht so wichtig und so genial, da schadet es nicht, wenn sie vergssen werden. Und meist ist es so, dass man wieder auf Erledigtem aufbauen kann. Und über Erledigtes freuen, schafft auch wieder neue Energie.....

    990 Dinge kannst Du eh nicht auf einmal oder in einem überschaubaren Zeitraum erledigen, aber 10.... :-)

    Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert :-)

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  5. Nachtrag:

    Die Macht der kleinen Schritte :-)

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  6. Ich habe es versucht, 10 Dinge aufzuschreiben, aber ich konnte mich nicht recht entscheiden. Beim Nachdenken schwirrte mir zu viel im Kopf herum und ich kam vom Hundertsten ins Tausendste. Und so viel sollte es ja eindeutig nicht werden :O

    Aber schön, dass es für dich passt und du dir damit eine Freude bereiten kannst :D

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  7. Wenn es 999 große Aufgaben sind, die alle irgend etwas mit sich ziehen, ist es schwierig. Aber wenn man zur Übung mit den kleinen Dingen des Alltags beginnt, die man immer mal wieder vor sich herschiebt, ist es einfach. Mit der Zeit wagt man sich dann auch an Größeres....

    Wenn Dir der Kopf schwirrt, wenn Du Dich von 999 für 10 Dinge entscheiden sollst, dann müßte Dir der Kopf noch mehr schwirren, wenn Du von 999 Dingen eines erledigen möchtest :-)

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  8. Das entscheide ich dann spontan. Wenn ich Zeit für und Lust auf das eine oder andere habe oder mir die Sache "über den Weg läuft", mache ich es eben :D
    Und wenn nicht, kann ich auch noch länger mit der Nicht-Erledigung leben.
    Gemeint sind jetzt aber keine Dinge, die ich tun muss. Denn die tue ich auf jeden Fall :D

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  9. Das weiß ich, und nebenbei tüdelst Du noch Taschen und Bären und superschöne Socken.... und noch vieles vieles mehr :-).

    Auf meiner Liste standen heute eigentlich Kleinigkeiten, wie Altkleider und Glas zum Container bringen, zwei längst fällige Telefonate erledigen etc.

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  10. Timeless, ich habe deine Links noch nicht gelesen, werde es aber gleich tun (sobald ich mich aus meiner Wolle gewickelt habe). Denn irgendwie habe ich es auch ganz gern mal mit dem hätte/sollte/könnte/wollte... wie der Rheinländer sagt: "dat hätt ich doch jrad gestern noch erledije wolle"... ;) Bin gespannt. :) Vielleicht hilft es ja auch, meine Unvollendeten zu vollenden, bevor noch mehr Unvollendete begonnen werden?

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  11. Daisy, der bunte Kokon und der Club der Unvollendeten :-).

    Aber dieser Weg hat was, um Unvollendete zu vollenden - völlig stressfrei - eins nach dem anderen :-).... Viel Spaß

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